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Untersuchung: Noch immer keine Veränderung in Wohnimmobilienpreisen

Bad Neuenahr-Ahrweiler, 24.03.2020. #stayathome: Bundesweite Kontakteinschränkungen sind seit Sonntag beschieden. Umfassende Pakte von Seiten des Bundes und der Länder sollen die schlimmsten Schäden von der deutschen Wirtschaft abhalten. Die Prognosen tendieren dennoch stark in Richtung einer anstehenden Rezession. Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Wohn-Immobilienangebote aus? Sind sie in Anzahl und Quadratmeterpreisen nach wie vor stabil geblieben oder zeichnet sich allmählich ein Preisverfall ab? Welche Marktschwankungen lassen sich verzeichnen?

Lesen Sie jetzt die aktuellste Entwicklung für die zehn deutschen Städte Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart. Die aktualisierte Auswertung zum Stichtag 22.03.2020, 23:59h, ergibt folgendes Ergebnis (Stichtag der letzten Auswertung war der 15. März):

„Die Wohnimmobilienpreise bewegten sich sowohl unterwöchig als auch am Wochenende im üblichen Schwankungsbereich und haben (noch) nicht auf die Corona-Krise reagiert“, erklärt AVM-COO Christian Sauerborn. „Auch die Anzahl der neu eingestellten Angebote weist keine besonderen Ausschläge nach oben oder unten auf und bewegt sich im kurz- und mittelfristigen Vergleich weiterhin konstant.“ Untersucht wurden insgesamt rd. 19.800 Kaufinserate für wohnwirtschaftliche Objekte (Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen).

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