Sicheres Einkaufen
  02641 9130 4441
  immobilienwirtschaft@sprengnetter.de

Immobilienwissen - Ihr Ratgeber in der Immobilienbranche

Erfahren Sie hier die aktuellen News aus der Immobilienbranche, Tipps und Tricks, die das Arbeiten erleichtern, Softwareempfehlungen für Bewertungsprogramme, spannende Interviews, Rechtliches und vieles mehr! Bleiben Sie als Makler oder Sachverständiger stets aktuell.

Erfahren Sie hier die aktuellen News aus der Immobilienbranche, Tipps und Tricks, die das Arbeiten erleichtern, Softwareempfehlungen für Bewertungsprogramme, spannende Interviews, Rechtliches und... mehr erfahren »
Fenster schließen
Immobilienwissen - Ihr Ratgeber in der Immobilienbranche

Erfahren Sie hier die aktuellen News aus der Immobilienbranche, Tipps und Tricks, die das Arbeiten erleichtern, Softwareempfehlungen für Bewertungsprogramme, spannende Interviews, Rechtliches und vieles mehr! Bleiben Sie als Makler oder Sachverständiger stets aktuell.

Bad Neuenahr-Ahrweiler, 13.01.2021. Eine Weihnachtspause hat der Wohnimmobilienmarkt in Deutschland eingelegt. Mit Anfang Dezember ist die Anzahl der angebotenen Wohnimmobilien stetig gefallen, und zwar für Kauf wie auch Miete, gültig für Stadt wie auch Land. Zwischen Weihnachten und Neujahr lag das Angebot nur noch bei rund 40 Prozent des langfristigen Mittels.
Kurz vor Weihnachten sind die beiden Entwürfe zur Reform des Mietspiegelrechts veröffentlicht worden. Mit dem „Gesetz zur Reform des Mietspiegelrechts“ (Mietspiegelreformgesetz – MsRG) und der „Verordnung über den Inhalt und das Verfahren zur Erstellung und zur Anpassung von Mietspiegeln sowie zur Konkretisierung der Grundsätze für qualifizierte Mietspiegel“ (Mietspiegelverordnung – MsV) soll das Instrument der qualifizierten Mietspiegel gestärkt werden.
Am 8. Januar 2021 veröffentlichte das Statistische Bundesamt die Baupreisindizes für November 2020 (viertes Quartal). Demnach sanken die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude um 0,1% gegenüber November 2019. Grund dafür ist vor allem die seit Juli 2020 geltende Senkung der Mehrwertsteuersätze. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gab es einen Rückgang der Baupreise gegenüber dem Vorjahr zuletzt im Februar 2002. Im August 2020, dem zuletzt erhobenen Monat, hatten die Baupreise im Jahresvergleich stagniert. Im Vergleich zum August 2020 stiegen die Baupreise im November 2020 um 0,4%.
Am 29.12.2020 ist das Kostenrechtsänderungsgesetz (KostRÄG 2021) im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Mit ihm wurde auch das Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz (JVEG) novelliert, das bereits am 01.01.2021 in Kraft getreten ist. Gemäß § 24 JVEG ist es dann anzuwenden, wenn der gerichtliche Auftrag nach dem 01.01.2021 eingegangen ist.
Der November war der aktivste Monat in der Geschichte des Sprengnetter AVM. Die KI-Immobilienbewertung wurde insgesamt eine Millionen Mal aufgerufen. „Wir sind stolz darauf, dass wir mit dem seit zwei Jahren existierenden Geschäftsmodell AVM bereits jetzt unabhängig vom Kerngeschäft diese immense Anzahl an Abrufen erreicht haben“, kommentiert Christian Sauerborn, COO AVM.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 09.12.2020. Die Angebotspreise in den zehn Großstädten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart haben mit rund 5.800 €/m² den bisherigen Jahreshöchstwert erreicht. Quer durch die Republik haben sich die Preise bei nun rund 2.500 €/m² eingependelt.
Mit der kurz bevorstehenden ImmoWertV-Novellierung sollen auch die Modellparameter für die Ermittlung der Bodenrichtwerte und der sonstigen für die Wertermittlung erforderlichen Daten verbindlich geregelt werden. Ziel der Verbindlichmachung ist die Erhöhung der bundesweiten Grundstücksmarkttransparenz, die Vereinfachung der steuerlichen Bewertung und allgemein die Erleichterung der Arbeit von Grundstückssachverständigen. Dafür sollen die bisherigen Empfehlungen aus den Richtlinien angepasst und in die neue ImmoWertV übernommen werden.
Blicken Sie auch zweifelnd auf die unübersichtliche Menge an digitalen Weiterbildungsanbietern, die seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie aus dem Boden geschossen sind?
Mit dem Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) vom 16.10.2020 ist insbesondere das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) modernisiert worden. Die neuen Regelungen gelten seit dem 1. Dezember 2020 und sind in Teilen auch für Immobilienbewerter bedeutsam.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 25.11.2020. Der SprengnetterONE Index erreicht in der 47. KW mit einem Indexwert von 120,2 (Vorwoche: 116,2) einen neuen diesjährigen Rekordwert. Die Anzahl der Wertermittlungen und damit auch die Finanzierungsaktivitäten der Kreditinstitute steigen nunmehr in der siebten Woche in Folge stark an. Gegenüber Anfang Oktober (40. KW) kann ein Plus von 30 % verzeichnet werden.
Entdecken Sie jetzt Ihr neues digitales Weiterbildungsformat inklusive spannender, MaBV-bezogener Themen und machen Sie sich unabhängig von Zeit und Endgerät: individuelles Lernen bei absoluter Flexibilität. Akademieleiter Marco Kaudel beantwortet Ihnen die wichtigsten Fragen rund um das neue MaklerBildungsabo.
Mit der kurz bevorstehenden ImmoWertV-Novellierung sollen auch Anpassungen bei den Regelungen zu den heranzuziehenden Wertermittlungsverfahren vorgenommen werden. So ist z.B. vorgesehen, dass die drei normierten Verfahren (Vergleichswertverfahren, Ertragswertverfahren und Sachwertverfahren) grundsätzlich anzuwenden seien. Durch die Neuaufnahme des Wortes „grundsätzlich“ soll ausgedrückt werden, dass es im Einzelfall auch zulässig sein kann, ein nicht normiertes Verfahren anzuwenden. Allerdings nur dann, wenn die Anwendung eines normierten Verfahrens nicht möglich ist und die Vorgehensweise zu sachgerechten Ergebnissen führt.
Am 12.11.2020 hat das Statistische Bundesamt den Verbraucherpreisindex für Oktober 2020 veröffentlicht. Für Wohn- und Gewerbenutzung ergeben sich mit dem neuen Verbraucherpreisindex neue BWK-Ansätze für 2021. Diese fallen im Vergleich zu den Ansätzen für 2020 um 0,2%.
Einen Rück- und Ausblick über die Immobilienmarktentwicklung und Finanzierungsaktivitäten gibt Jochem Kierig, Bereichsleiter Software- und Researchprodukte sowie Grundsatzfragen (CPO), im Podcast „Backstage Baufinanzierung“ der ING im Dialog mit Oliver Sabel.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 11.11.2020. Die Finanzierungsaktivitäten haben in den letzten vier Wochen stark zugenommen und bewegen sich auf einen neuen diesjährigen Höchststand zu. Der SprengnetterONE-Index für die 45. KW beträgt 114,3 Punkte und verfehlt somit den diesjährigen Höchstwert (115,6 Punkte in der 25. KW) nur knapp. Die Auswertung des SprengnetterONE-Index werden von den Daten des Statistischen Bundesamtes untermauert: Hiernach wurden in der 44. KW im Vergleich zur Vorjahreswoche fünf Prozent mehr neue Hypothekenverträge für Privatkunden abgeschlossen.
Im Oktober hat die Bundesregierung den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Justizkosten- und des Rechtsanwaltsvergütungsrechts (Kostenrechtsänderungsgesetz 2021 – KostRÄG 2021) veröffentlicht, mit dem auch das Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz (JVEG) geändert werden soll. Vom Gericht beauftragte Sachverständige werden demnach bald mehr Geld bekommen.
Die Gesamtnutzungsdauern sollen im Zuge der ImmoWertV-Novellierung als Modellgrößen ausgestaltet und standardunabhängig – für Wohnimmobilien auf 80 Jahre – festgesetzt werden. In der Sachwertrichtlinie galten die Gesamtnutzungsdauern bereits als Modellgrößen, allerdings wurden sie mit einem differenzierten Ansatz – bei Wohnimmobilien je nach Standardstufe zwischen 60 und 80 Jahren – empfohlen. Doch was bedeutet diese Änderung für die Wertermittlung konkret?
Jeder von uns hat mittlerweile die eine oder andere Erfahrung mit Online-Veranstaltungen gesammelt. Doch worauf müssen Sie genau achten? In diesem Whitepaper geben wir Ihnen 8 wertvolle Tipps für ein erfolgreiches Event.
Herzlich Willkommen in der Themenwelt rund um unser Tool Sprengnetter Calc. In diesem Whitepaper haben wir Ihnen neben Anwendungsfällen auch einige hilfreiche Praxistipps zusammengestellt, die Ihnen das Handling mit Calc vereinfachen werden.
Calc ist ein Tool, das die Sanierungs- und Modernisierungskosten schätzt und gehört zu den Sprengnetter BewertungsApps.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 28.10.2020. Die 2-Wochen-Analyse der Angebotsdaten des deutschen Wohnimmobilienmarktes zeigt wenig Extrema. Die Anzahl der angebotenen Kaufobjekte bleibt nahezu konstant. Und zwar liegt der Indexwert sowohl in den zehn Großstädten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart als auch in Gesamtdeutschland weiterhin bei rund 104.
Nach einer leicht abgeschwächten Entwicklung im Vorjahr zieht die Immobilienpreisentwicklung in diesem Jahr wieder an. Mit einer durchschnittlichen Entwicklung von +7,3 % liegt die Immobilienpreisentwicklung über dem Vorjahresergebnis von +6,7 %.
In der neuen ImmoWertV 2021 sollen erstmals die Eignung und die Herkunft der für die Wertermittlung erforderlichen Daten verbindlich geregelt werden.
Während die geplanten Regelungen zur Eignung der Daten durchaus grundsätzlichen Charakter haben, stellen sich bei der Herkunft der Daten gleich zwei Fragen: Warum muss es eine verbindliche Regelung zur Herkunft der Daten geben – immerhin sind wir bislang auch ganz gut ohne eine solche Regelung ausgekommen? Und wenn es eben eine solche geben soll, warum wird sie dann nicht als Grundsatz formuliert, sondern schließt für den Regelfall vielmehr andere Daten als die der Gutachterausschüsse quasi aus?
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 14.10.2020. Die Preise für Wohnimmobilien in den zehn Großstädten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart sind insbesondere in der letzten Woche stärker gestiegen. Sie liegen nunmehr bei rund 5.700 Euro/m². Ein stetiger Preisanstieg ist in den Großstädten seit gut einem Monat zu beobachten.
Mit der neuen ImmoWertV 2021 soll nach aktuellem Stand auch die bisherige zentrale Verfahrensgrundnorm erweitert und sprachlich vereinheitlicht werden, ohne dass es zu inhaltlichen Änderungen kommen soll.
Sie haben die Wahl, liebe Kundinnen und Kunden. Die Sprengnetter Akademie nimmt die aktuelle Entwicklung zur Ausbereitung des Coronavirus sehr ernst. Um Sie, unsere Referenten und Mitarbeiter zu schützen, haben wir auf der einen Seite ein neues Hygienekonzept ausgearbeitet.
Am 29. September hat das Statistische Bundesamt die neue Sterbetafel für die Jahre 2017 bis 2019 veröffentlicht, auf deren Grundlage die in der Immobilienbewertung benötigten Leibrentenbarwertfaktoren berechnet werden. Für Wertermittlungsstichtage ab dem 29. September 2020 sind diese bei der Kapitalisierung von an die Lebenszeit gebundenen Rechten (wie z.B. Wohnungsrechten) heranzuziehen.
Am 9. Oktober 2020 veröffentlichte das Statistische Bundesamt die Baupreisindizes für August 2020 (drittes Quartal). Demnach lagen die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude auf dem gleichen Niveau wie im August 2019. Im Vergleich zum Vorquartal sanken die Baupreise jedoch um 2,2 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, sei dafür vor allem die seit Juli 2020 geltende Mehrwertsteuersenkung verantwortlich. Eine Stagnation der Baupreise gegenüber dem Vorjahr gab es zuletzt im August 2003, einen Rückgang zum Vorquartal zuletzt im zweiten Quartal 2009. Im Mai 2020, dem zuletzt erhobenen Monat, hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 3,0 % und im Vergleich zum Vorquartal bei 0,4 % gelegen
Voraussichtlich ab 01.12.2020 wird die lange angekündigte Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) in Kraft treten.
Unser Referent, RA und Notar Dr. Oliver Buss, hat Ihnen die wesentlichen Änderungen zusammengestellt:
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 30.09.2020. Einen Preisanstieg auf rund 5.200 Euro/m² verzeichnen die Wohnimmobilien in den zehn Großstädten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart in den letzten zwei Wochen. Zum Vergleich: Vor vier Wochen sanken die Preise auf 4.900 €/m². Auch die Anzahl der angebotenen Kaufobjekte steigt weiter. Der Indexwert liegt sowohl in den zehn Städten als auch in Deutschland gesamt mittlerweile mit rund 109 beziehungsweise 107 deutlich über dem Normwert von 100.
Nach dem Urteil des OLG Hamm vom 2.März 2017 (22 U 82/16) ist das Thema „anzusetzendes Baujahr“ vermehrt in den Fokus der Bewertung gerückt. Denn: Die Richter sahen bei einer um zwei Jahre falschen Angabe des Baujahres im Kaufvertrag (hier: angesetzt wurde 1997, tatsächlich sah das Gericht 1995 als korrektes Baujahr an) bzgl. der Wertermittlung eine die Bagatellgrenze überschreitende erhebliche Abweichung im Verkehrswert. Obwohl die gerichtliche Entscheidung aus Sachverständigensicht nicht geteilt werden kann (vgl. S. Drießen: „Anmerkungen zum OLG Hamm-Urteil vom 02.03.2017 (22 U 82/16)“; in: immobilien & bewerten 2/2017; S. 52-55), steht sie seitdem im Raum.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 15.09.2020. Die Angebotspreise für Wohnimmobilien in den zehn Großstädten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart haben sich erholt. Sie sind in den letzten 14 Tagen gestiegen und liegen nun bei rund 5.100 Euro/m². Zum Vergleich: Vor zwei Wochen sanken die Preise auf 4.900 €/m². Bundesweit gesehen bewegen sich die Preise für Wohnimmobilien auf dem Niveau wie vor 14 Tagen.
In diesem Jahr ist es erstmals so weit: Die Fortbildungspflicht für Makler muss erfüllt und nachgewiesen werden. Bestenfalls legen Immobilienmakler den Aufsichtsbehörden einen Nachweis über die erbrachten Weiterbildungsstunden vor. Sollte dies nicht erfolgen, können Gewerbeaufsichtsamt oder die Industrie- und Handelskammern die Nachweise proaktiv anfordern.
Derzeit wird das deutsche Immobilienwertermittlungsrecht novelliert. Aus der ImmoWertV 2010 sowie den fünf Wertermittlungsrichtlinien (BRW-RL, SW-RL, VW-RL, EW-RL und die übrig gebliebenen Regelungen aus den WertR 2006) soll eine deutlich umfangreichere ImmoWertV 2021 mit Anwendungshinweisen – den sog. ImmoWertA – entstehen.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 01.09.2020. Sehr stark zugelegt hat in den zehn Großstädten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart die Anzahl der angebotenen Wohnimmobilien. Der Indexwert liegt bei 104. Damit ist der Rückgang des Ferienmonats August – hier war der Index zeitweise unter den Wert 80 gefallen – wieder aufgeholt. Auch im restlichen Deutschland ist die Anzahl der angebotenen Kaufobjekte gestiegen und liegt mit dem Indexwert 94 nun wieder fast beim Normwert (100).
Bis jetzt war die Energieeinsparverordnung (EnEV) ein wichtiges Gesetz für die Gutachtenerstellung und den Arbeitsalltag für Immobilienmakler. Ab dem 1. November 2020 sind die Inhalte der EnEV im neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) zu finden. Unsere Energieexperten haben die wichtigsten Regelungen und Änderungen für Sie als Sachverständige und Immobilienmakler praxisnah vorbereitet.
Die neue ImmoWertV: Sprengnetter-Stellungnahme eingereicht Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme unseres Arbeitskreises und einen Kommentar von Sprengnetter-Fachmann Sebastian Drießen.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 18.08.2020. Die Preise der angebotenen Wohnimmobilien in den zehn Städten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart steigen wieder. Sie haben sich damit von dem leichten Absinken der vergangenen Wochen erholt. Dabei ist die zuletzt erhöhte Volatilität in eine homogenere Entwicklung übergegangen.
Die Nachfrage nach schwimmenden Wohnbauten wird angesichts der Wohnungsknappheit in der Zukunft steigen. Daher ist eine allumfassende bundeseinheitliche Definition sowohl des Hausbootes als auch des schwimmenden Hauses substanziell erforderlich; und zwar sowohl, um als rechtliche Grundlage für den Bau, als auch für eine Beleihung und Bewertung solcher schwimmenden Wohnbauten herangezogen zu werden. Viele wesentliche Besonderheiten und Definitionen finden Sie im Artikel.
Das deutsche Wertermittlungsrecht wird novelliert. Die Änderungen sollen am 1. Januar 2021 in Kraft treten. Konkret werden die bisherige ImmoWertV 2010 sowie die verschiedenen Richtlinien (Bodenrichtwertrichtlinie (BRW-RL), Sachwertrichtlinie (SW-RL), Vergleichswertrichtlinie (VW-RL), Ertragswertrichtlinie (EW-RL) und die Wertermittlungsrichtlinien 2006 (WertR 2006)) durch eine vollständig überarbeitete ImmoWertV 2021 mit ergänzenden Anwendungshinweisen (ImmoWertA) abgelöst. Dies wird nicht nur Auswirkungen auf die Arbeiten der Gutachterausschüsse und weitere behördliche Bewertungsstellen haben, sondern auch auf Sachverständigenbüros und alle anderen Berufsgruppen und Bereiche wie Immobilienmakler, bei denen die ImmoWertV als anerkannte Regeln der Bewertungslehre angewendet wird.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 11.08.2020. Die Preise der zum Kauf angebotenen Wohnimmobilien sind in Deutschland gesamt – ausgenommen die zehn Städte Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart – in der letzten Woche konstant geblieben. Sie liegen weiterhin leicht über dem laufenden Jahresmittel. Gleichzeitig werden derzeit immer noch vergleichsweise wenige Wohnungen zum Kauf angeboten. Die entsprechenden Indizes liegen bei 84 für Deutschland bzw. 85 für die 10 großen Städte, also 16 % bzw. 15 % unter dem Basiswert 100.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 04.08.2020. Die durchschnittlichen Preise der in den zehn Städten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart zum Verkauf eingestellten Wohnimmobilien haben sich in der vergangenen Woche ungewöhnlich volatil gezeigt. Sie schwankten zwischen rund 5.100 €/m² und 5.400 €/m². Die Anzahl der Angebote ist weiter gefallen, was als Ursache für die schwankenden Preise gesehen werden kann. Es steht zu erwarten, dass mit Schulbeginn die Menge der angebotenen Immobilien wieder anziehen wird und sich die Preisentwicklung entsprechend stabilisiert.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 28.07.2020. Einen stetigen Anstieg verzeichnen die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland. Damit setzt sich der Trend der letzten Woche sowohl in den zehn Städten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart als auch in Deutschland gesamt fort.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 21.07.2020. Im Laufe der letzten Woche sind die Preise für Wohnimmobilien nach einem leichten Abfall Anfang Juli wieder angestiegen. In den zehn Städten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart werden Eigentumswohnungen für im Schnitt über 5200 Euro je Quadratmeter angeboten. Die gelisteten Einfamilienhauspreise liegen in Deutschland gesamt im Mittel wieder über 2400 Euro je Quadratmeter.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 14.07.2020. Die Preise der angebotenen Wohnimmobilien (Kauf) sind in der letzten Woche gefallen. Dies ergab die Sprengnetter-Analyse sowohl für die zehn untersuchten Städte Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart als auch für Deutschland gesamt.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 08.07.2020. Die Angebotsmieten sind in den zehn größten deutschen Städten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart in den letzten Wochen stärker gestiegen. Mit 12,53 Euro je Quadratmeter (Wochenmittel) liegen sie nur noch leicht unter dem in 2020 gemessenen Höchststand. Gleichzeitig sind auch die Anzahlen der angebotenen Mietobjekte bundesweit und in den beobachteten Städten leicht gestiegen.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 01.07.2020. Seit dem 8. April nehmen die Finanzierungsaktivitäten für den Wohnimmobilienmarkt kontinuierlich zu und liegen mittlerweile 8 % über Vor-Corona-Niveau. Dies zeigt der SprengnetterONE Index. Der Index bewegte sich am 20. April, dies war der Zeitpunkt der ersten Lockerungen, bereits wieder auf Vor-Corona-Niveau und erreichte am 4. Mai, bedingt durch die dritte Stufe der Lockerungen, seinen ersten Peak. Seither verhält sich der Index und damit die Aktivitäten auf dem Wohnimmobilienmarkt mit einem Plus von 8 % zur Vor-Corona-Phase auf gleichbleibend hohem Niveau.
Die Bundesregierung hat in ihrem Konjunktur- und Krisenbewältigungsprogramm vom 03. Juni 2020 eine temporäre Absenkung des Umsatzsteuerregelsatzes von 19 auf 16 Prozent und des ermäßigten Umsatzsteuersatzes von sieben auf fünf Prozent beschlossen. Die Senkung gilt vom 01. Juli 2020 bis 31. Dezember 2020.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 24.06.2020. #stayathome: Die aktuelle Analyse von Angebotsmengen und Angebotspreisen (Wohnimmobilien Kauf und Miete) sowie der Finanzierungsaktivitäten zeigt einen stabilen Wohnimmobilienmarkt in Deutschland. Es sind keine coronabedingten Preiseinbrüche zu verzeichnen.
Am 19.06.2020 wurde der abgestimmte Entwurf der neuen ImmoWertV zusammen mit dem Entwurf der sog. ImmoWertA veröffentlicht. Gleichzeitig hat mit diesem Tag die erste Beteiligungsphase begonnen, in der Jedermann bis einschließlich zum 21. August 2020 die Möglichkeit hat, eine Stellungnahme zu beiden Entwürfen einzureichen.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 17.06.2020. #stayathome: Der neue Analyseansatz, Angebotsdaten sowie Baufinanzierungsaktivitäten miteinander zu kombinieren, zeigt deutlich, dass sich der deutsche Wohnimmobilienmarkt wieder gefangen hat und sich auf bzw. sogar über Vor-Corona-Niveau bewegt. Auf Basis der neuen Daten konnte allerdings auch eine kurzfristige Marktstörung erkannt werden, die offensichtlich jedoch wieder behoben ist.
1 von 2