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Immobilienwissen - Ihr Ratgeber in der Immobilienbranche

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Bad Neuenahr-Ahrweiler, 30.09.2020. Einen Preisanstieg auf rund 5.200 Euro/m² verzeichnen die Wohnimmobilien in den zehn Großstädten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart in den letzten zwei Wochen. Zum Vergleich: Vor vier Wochen sanken die Preise auf 4.900 €/m². Auch die Anzahl der angebotenen Kaufobjekte steigt weiter. Der Indexwert liegt sowohl in den zehn Städten als auch in Deutschland gesamt mittlerweile mit rund 109 beziehungsweise 107 deutlich über dem Normwert von 100.
Nach dem Urteil des OLG Hamm vom 2.März 2017 (22 U 82/16) ist das Thema „anzusetzendes Baujahr“ vermehrt in den Fokus der Bewertung gerückt. Denn: Die Richter sahen bei einer um zwei Jahre falschen Angabe des Baujahres im Kaufvertrag (hier: angesetzt wurde 1997, tatsächlich sah das Gericht 1995 als korrektes Baujahr an) bzgl. der Wertermittlung eine die Bagatellgrenze überschreitende erhebliche Abweichung im Verkehrswert. Obwohl die gerichtliche Entscheidung aus Sachverständigensicht nicht geteilt werden kann (vgl. S. Drießen: „Anmerkungen zum OLG Hamm-Urteil vom 02.03.2017 (22 U 82/16)“; in: immobilien & bewerten 2/2017; S. 52-55), steht sie seitdem im Raum.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 15.09.2020. Die Angebotspreise für Wohnimmobilien in den zehn Großstädten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart haben sich erholt. Sie sind in den letzten 14 Tagen gestiegen und liegen nun bei rund 5.100 Euro/m². Zum Vergleich: Vor zwei Wochen sanken die Preise auf 4.900 €/m². Bundesweit gesehen bewegen sich die Preise für Wohnimmobilien auf dem Niveau wie vor 14 Tagen.
In diesem Jahr ist es erstmals so weit: Die Fortbildungspflicht für Makler muss erfüllt und nachgewiesen werden. Bestenfalls legen Immobilienmakler den Aufsichtsbehörden einen Nachweis über die erbrachten Weiterbildungsstunden vor. Sollte dies nicht erfolgen, können Gewerbeaufsichtsamt oder die Industrie- und Handelskammern die Nachweise proaktiv anfordern.
Derzeit wird das deutsche Immobilienwertermittlungsrecht novelliert. Aus der ImmoWertV 2010 sowie den fünf Wertermittlungsrichtlinien (BRW-RL, SW-RL, VW-RL, EW-RL und die übrig gebliebenen Regelungen aus den WertR 2006) soll eine deutlich umfangreichere ImmoWertV 2021 mit Anwendungshinweisen – den sog. ImmoWertA – entstehen.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 01.09.2020. Sehr stark zugelegt hat in den zehn Großstädten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart die Anzahl der angebotenen Wohnimmobilien. Der Indexwert liegt bei 104. Damit ist der Rückgang des Ferienmonats August – hier war der Index zeitweise unter den Wert 80 gefallen – wieder aufgeholt. Auch im restlichen Deutschland ist die Anzahl der angebotenen Kaufobjekte gestiegen und liegt mit dem Indexwert 94 nun wieder fast beim Normwert (100).