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Immobilienwissen - Ihr Ratgeber in der Immobilienbranche

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Der November war der aktivste Monat in der Geschichte des Sprengnetter AVM. Die KI-Immobilienbewertung wurde insgesamt eine Millionen Mal aufgerufen. „Wir sind stolz darauf, dass wir mit dem seit zwei Jahren existierenden Geschäftsmodell AVM bereits jetzt unabhängig vom Kerngeschäft diese immense Anzahl an Abrufen erreicht haben“, kommentiert Christian Sauerborn, COO AVM.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 09.12.2020. Die Angebotspreise in den zehn Großstädten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart haben mit rund 5.800 €/m² den bisherigen Jahreshöchstwert erreicht. Quer durch die Republik haben sich die Preise bei nun rund 2.500 €/m² eingependelt.
Mit der kurz bevorstehenden ImmoWertV-Novellierung sollen auch die Modellparameter für die Ermittlung der Bodenrichtwerte und der sonstigen für die Wertermittlung erforderlichen Daten verbindlich geregelt werden. Ziel der Verbindlichmachung ist die Erhöhung der bundesweiten Grundstücksmarkttransparenz, die Vereinfachung der steuerlichen Bewertung und allgemein die Erleichterung der Arbeit von Grundstückssachverständigen. Dafür sollen die bisherigen Empfehlungen aus den Richtlinien angepasst und in die neue ImmoWertV übernommen werden.
Blicken Sie auch zweifelnd auf die unübersichtliche Menge an digitalen Weiterbildungsanbietern, die seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie aus dem Boden geschossen sind?
Mit dem Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) vom 16.10.2020 ist insbesondere das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) modernisiert worden. Die neuen Regelungen gelten seit dem 1. Dezember 2020 und sind in Teilen auch für Immobilienbewerter bedeutsam.